Google Merchant Center für Shopware
Produktfeeds für Google und Meta
Wir bringen deine Produkte aus Shopware 6 ins Google Merchant Center und in den Meta-Katalog – mit Produktfeeds, die Varianten, Eigenschaften und Preise nach den Vorgaben von Google aufbereiten. Und wir behalten im Blick, dass das auch so bleibt.
Das Google Merchant Center ist die Schaltstelle für deine Produkte bei Google. Hier landen Titel, Preise, Bilder und Verfügbarkeit aus deinem Shop – als Grundlage dafür, dass deine Artikel zum Beispiel in den kostenlosen Produkteinträgen bei Google Shopping erscheinen. Für Facebook und Instagram übernimmt der Meta-Katalog dieselbe Rolle. In beiden Fällen gilt: Was dort ankommt, ist nur so gut wie der Produktfeed aus deinem Shopware-Shop.
Warum Artikel im Merchant Center hängen bleiben
Das Merchant Center prüft jeden Artikel einzeln. Passt der Preis im Feed nicht zur Produktseite, fehlt ein Bild oder liegt ein Streichpreis unter dem Verkaufspreis, landet der Artikel in der Diagnose – und je nach Fehler wird er gar nicht erst angezeigt. Bei Varianten wird es schnell unübersichtlich: Jede Größe und Farbe soll als eigener Artikel ankommen und trotzdem erkennbar zum selben Produkt gehören.
Unser eigenes Feed-Plugin für Shopware 6
Shopware bringt eigene Wege für Produktfeeds mit. In Installationen mit vielen Storefronts entstehen dabei aber schnell sehr viele zusätzliche Verkaufskanäle. Deshalb haben wir ein eigenes Plugin gebaut: Es erzeugt je Storefront einen Google- und einen Meta-Feed, ohne einen zusätzlichen Verkaufskanal anzulegen. Welche Eigenschaften für Größe, Farbe oder Material stehen, woher die Google-Produktkategorie kommt und wie Varianten gruppiert werden, stellst du je Storefront in der Plugin-Konfiguration ein – ohne am Template zu schrauben.
Wie das Plugin entstanden ist, erzählt Vivien in ihrem Beitrag Weniger Social-Shopping-Chaos in Shopware.
Nach dem Einrichten: dranbleiben
Ein Feed ist schnell hinterlegt. Sauber bleibt er nur, wenn die Produktdaten dahinter stimmen – auch nach dem nächsten Import aus der Warenwirtschaft. Dafür gibt es ps:droid, unser Shop-Monitoring für Shopware 6: Er meldet unter anderem Streichpreise unter dem Verkaufspreis, 0-€-Preise und Artikel ohne Bild per Mail. So fallen solche Fehler oft schon auf, bevor das Merchant Center sie meldet.
Vom Feed zur Shopping-Anzeige
Kostenlose Produkteinträge sind der Anfang. Wer gezielt mehr Reichweite will, bewirbt dieselben Artikel mit Shopping-Anzeigen und Performance Max in Google Ads – auf Basis genau des Feeds, den wir hier einrichten. Auch diese Kampagnen betreuen wir, mit Tracking und Zielseiten direkt im Shop: Google Ads für Shopware.
Das umfasst Google Merchant Center für Shopware
Feeds für Google und Meta
Je Storefront entsteht ein Feed für das Google Merchant Center und einer für den Meta-Katalog. Die Feed-URLs bleiben fest: Einmal hinterlegt, holen sich Google und Meta die Daten regelmäßig selbst ab.
Varianten richtig gruppiert
Jede Größe und Farbe geht als eigener Artikel in den Feed und bleibt über den Hauptartikel verbunden. Größe, Farbe, Material und Muster kommen direkt aus deinen Shopware-Eigenschaften.
Kategorie und Zielgruppe
Die Google-Produktkategorie kommt aus einem Zusatzfeld am Produkt oder an der Kategorie, Geschlecht und Altersgruppe aus Eigenschaften oder Zusatzfeldern – übersetzt in die Werte, die Google zulässt.
Preise und Kennzeichnungen
Reduzierte Artikel kommen mit regulärem Preis und Sonderpreis in den Feed, dazu Grundpreise sowie GTIN (etwa EAN) und MPN. Leere Angaben landen gar nicht erst im Feed.
Einrichtung im Merchant Center
Wir hinterlegen die Feeds im Merchant Center und im Meta Commerce Manager, prüfen die ersten Abrufe und beheben gemeldete Artikelprobleme dort, wo sie entstehen: in den Produktdaten deines Shops.
Datenfehler früh erkennen
Mit ps:droid fallen Fehler auf, die auch das Merchant Center beanstandet – etwa Streichpreise unter dem Verkaufspreis oder Artikel ohne Bild. Die Meldung kommt per Mail, sobald ps:droid etwas Neues findet.
Das sagen unsere Kunden
Häufige Fragen
Was ist das Google Merchant Center?
Das Google Merchant Center ist das kostenlose Konto, in dem Händler ihre Produktdaten für Google hinterlegen. Von dort erscheinen Produkte in den kostenlosen Produkteinträgen bei Google Shopping und, zusammen mit Google Ads, in Shopping-Anzeigen. Die Daten kommen über einen Produktfeed direkt aus deinem Shop.
Brauche ich dafür ein eigenes Plugin?
Nicht zwingend. Shopware bringt eigene Wege für Produktfeeds mit, die für viele Shops ausreichen. Unser Plugin spielt seine Stärken aus, wenn viele Storefronts in einer Installation laufen oder Varianten, Eigenschaften und Kategorien genauer zugeordnet werden müssen.
Muss ich die Feed-URL ändern, wenn das Plugin aktualisiert wird?
Nein. Shopware findet einen Feed über Dateiname und Zugriffsschlüssel, und beides bleibt bei Updates erhalten. Auch beim Umbau für Shopware 6.7.14 sind alle hinterlegten URLs gültig geblieben – im Merchant Center und bei Meta musste niemand etwas ändern.
Klappt das auch für Facebook und Instagram?
Ja. Neben dem Google-Feed erzeugt das Plugin je Storefront einen Feed für den Meta-Katalog, den du im Commerce Manager hinterlegst. Darüber kommen deine Produkte zu Facebook und Instagram.
Kann ich mit dem Feed auch Shopping-Anzeigen schalten?
Ja. Shopping-Anzeigen und Performance-Max-Kampagnen nutzen dieselben Produktdaten aus dem Merchant Center. Wir verknüpfen Merchant Center und Google Ads und betreuen die Kampagnen auf Wunsch mit – mehr dazu unter Google Ads für Shopware.
Was passiert, wenn das Merchant Center Artikel beanstandet?
Wir schauen in die Diagnose des Merchant Centers, suchen die Ursache in den Produktdaten und beheben sie im Shop – damit der Fehler beim nächsten Abruf nicht wiederkommt. Typische Datenfehler wie Streichpreise unter dem Verkaufspreis meldet ps:droid automatisch.
Für welche Shopware-Version ist das Plugin?
Das Plugin ist für Shopware 6.7 gebaut. Läuft dein Shop noch auf einer älteren Version, planen wir das Update gleich mit ein.
